Anders wählen, damit sich etwas ändert

Als zweitgrößte Stadt des Bundeslandes ist Hallein direkt von dem beeinflusst, was in der Landeshauptstadt passiert. Das sehen wir an den teuren Wohnkosten, den ständigen Verkehrsproblemen und dem Zusammenleben, dass immer mehr vom Gegeneinander statt vom Miteinander geprägt ist. Hallein braucht eine verlässliche Stimme für Soziales und leistbares Wohnen in der Gemeindevertretung, die sich auch um Menschen in Notlagen kümmert.

Die KPÖ PLUS wird diese Stimme sein.

Als Gemeindevertreterin wird Karin ein offenes Ohr für Menschen in Notlagen haben.


Unser Spitzenduo

Karin Lindorfer

Karin (56) ist Alleinerzieherin und arbeitet am Halleiner Gymnasium. Als Gemeindevertreterin möchte sie sich vor allem für Halleinerinnen und Halleiner in Notlagen einsetzen und eine Stimme für jene sein, die es sich nicht selber richten können. In ihrer Freizeit geht sie gerne tanzen und kümmert sich um ihren kleinen Garten und ihre Katzen.

Matthias Niederreiter

Matthias (22) ist in Hallein aufgewachsen und arbeitet als IT-Systemtechniker. Er hat erlebt, wie viele in seinem Alter aus der Stadt wegziehen. Daher möchte er in der Gemeindevertretung eine Stimme für die Halleiner Jugend sein und daran arbeiten, dass Hallein leistbares Wohnen und vielseitige kulturelle Angebote für junge Menschen bietet. In seiner Freizeit macht er Musik und spielt Fußball.



Dafür stehen wir

Die KPÖ PLUS ist bekannt für ihren Einsatz für leistbares Wohnen

Karin Lindorfer liegt der Einsatz für Alleinerziehende besonders am Herzen.

  • Investoren einbremsen – Leistbares Wohnen bei Flächenwidmungen und Dichteerhöhungen sicherstellen
  • Qualitätsoffensive für die großen Wohnbauten: Infrastruktur wie Kinderwagen-Abstellflächen und Gemeinschaftsräume schaffen
  • Kein Mensch in Hallein wird zurückgelassen – schnelle und unbürokratische Hilfe in Notlagen
  • Mehr Unterstützung für Alleinerziehende – wo immer es für die Stadt möglich ist
  • Kinderbetreuung weiter verbessern – ausreichende und leistbare Angebote für Kinder jeden Alters als Priorität der Stadtpolitik
  • Personalnotstand im städtischen Seniorenwohnhaus durch bessere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung auflösen, nicht durch teures Anwerben von Beschäftigten aus Übersee
  • Mehr Platz für Kinder und Jugendliche – Freizeitangebote und Spielplätze (auch indoor)
  • Nachbarschaftsarbeit als Stadt erweitern, z.B. mit kleinen Stadtteilfesten
  • Bewohnerservicestellen wie in der Stadt Salzburg in Neualm und Rif aufbauen, wie schon seit kurzem in Burgfried Süd